Die weinseligen Sauserschneckle, die übrigens
eine weiterentwickelte Abart der gewöhnlichen
"Helix Pomatia" (zu dt.: Weinbergschnecke) sind,
tümmeln und lümmeln sich feuchtfröhlich
und lebenslustig in den fränkischen Weinbergen.
Natürlich gibt es auch in anderen Gegenden
und Landstrichen guten Wein,
so bleibt es wohl nicht aus, daß die 
Sauserschneckle weit umherkommen.
Paula
Leo
Richard
Toni
Andi
Jean
Gustav
Frieda
Luis
Traditionell tragen die "Franzosen" ein schwarzes Basken-
mützchen zwischen ihren Fühlern, die übrigens bei den 
Sauserschneckle aussergewöhnlich lang gewachsen sind. Hiermit
können sie sich, wenn sie schon etwas unsicher durch die
Weinberge schlängeln, an den Rebstöcken festhalten.
Die Schneckle werden schon mit einer roten Nase 
geboren und ihre ersten Worte auf dem 
dionysischem Erdenreich sind solch bedeutungsvolle
Laute wie "Hicks" oder "Schwips". Besondere
freundschaftliche Beziehungen hegen und pflegen die
Sauser mit ihren französischen Artgenossen, die
"naturellement", besonders den roten Reben 
zugetan sind.
 
Simone
Pierre
   Die Schneckle zeigen ihren
Namen sobald der Mauszeiger 
über das jeweilige Bild
 geführt wird.
Eva und Maxi
Marc und Jean
Brautpaar
Thomy
Gilbert
Louise
Jedes Sauserschneckle ist ein liebevoll
handgefertigtes Unikat aus backofenhärtender
Modelliermasse. Abweichungen in Form, 
Bemalung und Dekoration sind selbstver-
ständlich, auch bei den Weinflaschen.
Jedes Schneckle bekommt den Wunschnamen
seines Besitzers auf das Schneckenhäuschen 
in einem modellierten Weinblatt geschrieben.
Oder wie bei Richard - dem Schneckenkoch -
wird ein Kochbüchlein  mit Rezept für 
Schneckensuppe mitgeliefert.
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